Home
Über uns
Aktuelles
Unsere Hunde
Fotogalerie
Zucht / Nachzucht
Unsere Aufzucht
Unser Futter
Wissenswertes
Kontakt
Gästebuch
Links / Impressum
Urlaub

Zur Information ein kleiner Überblick der Prüfungen

 

Wesenstest - Ordnung im DRC (WT) Alter des Hundes mind. 12 Monate

Der Retriever soll ein idealer Jagd-und Familienhund sein, der allen erdenklichen Alltagssituationen sicher gewachsen ist. Seine Freundlichkeit und Sicherheit im Umgang mit Menschen sind unverzichbare Rassemerkmale. Da es als erwiesen gilt, dass sich psychische Anlagen ebenso vererben wie physische, kommt der wesensmäßigen Selektion des Zuchthundes eine besondere Bedeutung zu.

Um den Wesensstandard des Retrievers zu gewährleiten, ist eine dementsprechende Überprüfung des Junghundes erforderlich. Dies geschieht im DRC seit vielen Jahren durch den Wesenstest.

  

Retrieverarbeit:                      

Begleithundeprüfung DRC (BHP) Alter des Hundes mind. 10 Monate

Prüfung des notwendigen Grundgehorsams. Dazu gehören:

Leinenführigkeit, Freifolge, Hinsetzen und Sitzenbleiben in Verbindung mit Herankommen,  Ablegen und Liegenbleiben, Ablegen unter Ablenkung und aus aus dem Sichtbereich gehen, bringen eines weichen Gegenstandes, sowie Überprüfung der Schußfestigkeit.

 

Arbeitsprüfungen mit Dummys (APD/R

Der Retriever ist der unentbehrliche Helfer für die Arbeit nach dem Schuss, insbesondere für das Apportieren (to retrieve). Ziel der Prüfung ist es, die Arbeitsweise beim Apportieren sowie seine allgemeine Wesensfestigkeit zu beurteilen. Die Entfernungen der Apports sollten nicht mehr als 50m betragen.

Einzelmarkierung Land - Nach Abgabe eines Schusses wird ein Dummy, für Führer und Hund sichtbar geworfen. Der Wurf des Dummys sollte stets in den Wind errfolgen. Der Hundeführer darf den Hund erst auf Anweisung des Richters zum Stück schicken.                                                                                                                                                                               

Einzelmarkierung Wasser -  Nach Abgabe eines Schusses wird ein Dummy, für Führer und Hund sichtbar, in ein tiefes Gewässer, in dem der Hund schwimmen mus, geworfen.                                                                                              

Verlorensuche - In einem Gelände mit geringer Deckung werden für Führer und Hund nicht sichtbar 10 Dummys ausgeworfen. Auf Anweisung des Richters wird der Hund in das bezeichnete Suchengebiet geschickt. Die Aufgabe wird durch den Richter beendet.

Appell und Memory- Hund und Hundeführer gehen gemeinsam mit dem Richter. Der Hund ist dabei unangeleint. Der Werfer geht in einiger Entfernung vor der Gruppe her. Die Position des Schützen wird durch den Richter bestimmt. Es werden insgesamt  2 Schüsse abgegeben sowie ein Dummy geworfen. Nach erfolgtem 1. Schuss und Wurf des Dummys bleiben Hund und Hundeführer stehen. Hund und Hundeführer gehen gemeinsam mit dem Richter weiter. Nach erfolgtem 2. Schuss (es wird kein Dummy geworfen) bleiben Hund und Hundeführer stehen. Auf Anweisung des Richters schickt der Hundeführer den Hund zum geworfenen Stück. 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           

                                                                                           

                                                                                                                                   

Jagdliche Jugendprüfung für Retriever (JP/R) Alter des Hundes mind.9 Monate, Höchstalter 24 Monate

Sinn und Aufgabe der Jugendprüfung für Retriever ist die Feststellung der natürlichen Anlagen des Junghundes im Hinblick auf seine Eignung und zukünftige Verwendung im vielseitigen Jagdgebrauch und als Zuchthund.  

Die JP/R dient ferner dem Erkennen des Erbwertes der Eltern, dessen Feststellung durch Prüfung möglichst vieler Nachkommen erleichtert wird.

Freie Verlorensuche, Wasserfreudigkeit und Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer, Spurwille und Sicherheit auf der Schleppspur, Standruhe, Merken, Feststellung der Schussfestigkeit, Nasengebrauch, Bringen von Nutzwild, Führigkeit, Arbeitsfreude.

 

Bringleistungsprüfung (BLP):
jagdliche Leistungsprüfung mit den Fächern: Hasen- oder Kaninchenschleppe im Wald mit 300 m Länge, Freie Verlorensuche und Bringen von 2 Stück ausgeworfenem Haarnutzwild (Fläche 50 x 40 m), Schussfestigkeit im Wasser, Verlorensuche auf Ente im deckungsreichen Gewässer, Einweisen auf und Bringen von 2 Stück ausgeworfenem Federwild (80 x 40 m Fläche), Federwildschleppe im Feld mit 200 m Länge, allgemeines Verhalten - Gehorsam, Verhalten auf dem Stand (Standtreiben), Leinenführigkeit, Folgen frei bei Fuß, Ablegen unter Schuss, Schussfestigkeit an Land, Arbeitsfreude, Führigkeit, Nasengebrauch. (DRC, LCD und VJR - Verein Jagdretriever) siehe BLPO des DRC

 

                                                                                                                                        

                             

                                                                    

                                                                                                           

Zurück
agolden.souls@googlemail.com